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Der Krieg ist aus

22. April 2017 - 23. April 2017

- 72€

VHS Begleitprogramm zur Woche der Brüderlichkeit 2017

Über 70 Jahre nach seinem Ende stellen wir fest, welche emotionalen Spuren der 2. Weltkrieg und die Nachkriegszeit bis heute in den Familien hinterlassen haben. Flucht, Verfolgung, Bombenangriffe, Hunger, Gewalt und Tod hinterließen Traumatisierungen, die Auswirkungen auch auf die folgenden Generationen haben. Die Nachfahren jener „Kriegskinder“, etwa zwischen 1955 und 1975 geboren, sind zumeist in einer heilen Welt von Wohlstand und Frieden aufgewachsen. Dennoch fühlen diese „Kriegsenkel“ diffuse Ängste vor der Zukunft und dem Eingehen von Beziehungen sowie große Unsicherheit in den Fragen nach Identität und Lebenszielen.

Hier stehen die Familiengeschichten der Teilnehmer im Mittelpunkt. Es sollen Anregungen gegeben werden, sich mit den persönlichen Familienmustern zu befassen, die in der Eltern- und Großelterngeneration angelegt wurden und eigene Wege zu heilsamen Entwicklungen zu finden. In einer wertschätzenden Atmosphäre bilden dabei Methoden aus der Familientherapie, wie z. B. die Arbeit mit dem Genogramm die Grundlagen.

Bitte mitbringen: Geburts- bzw. Sterbedaten der Eltern und Großeltern

Details

Beginn:
22. April 2017
Ende:
23. April 2017
Eintritt:
72€
Webseite:
www.vhs.frankfurt.de

Veranstalter

Astrid Welker-Paulun
Telefon:
069 - 43 05 24 82
E-Mail:
paulun@systemische-supervision-frankfurt.de
Webseite:
www.systemische-supervision-frankfurt.de

Veranstaltungsort

VHS Frankfurt am Main

Details

Beginn:
22. April 2017
Ende:
23. April 2017
Eintritt:
72€
Webseite:
www.vhs.frankfurt.de

Veranstalter

Astrid Welker-Paulun
Telefon:
069 - 43 05 24 82
E-Mail:
paulun@systemische-supervision-frankfurt.de
Webseite:
www.systemische-supervision-frankfurt.de

Veranstaltungsort

VHS Frankfurt am Main